Uni-Bigband Bonn



Die Bigband der Universität Bonn besteht seit April 2002 unter der Leitung von Oliver Pospiech.
Proben sind dienstags 18-20.00 im Saal des Collegium Musicum, am Hof 7.
Zuhörer/-schauerInnen sind herzlich willkommen. (Wegbeschreibung)



AKTUELL:

Neue Doppel-CD von Chor, Orchester und Bigband des Collegium Musicum:

Mozarts Requiem in Bearbeitungen von Süßmayr und Pospiech

Erhältlich im Collegium Musicum
Email: collegium-musicum@uni-bonn.de
Am Hof 7
53113 Bonn
Telefon: 0228 / 73-5872
Telefax: 0228 / 73-7584
Bürozeiten:
Mo: 10:30-12:00 Uhr
Di-Fr: 9:00-12:00 Uhr

Ausschnitte der Bigband-Version:
Kyrie.mp3
Dies Irae.mp3
Tuba Mirum.mp3
Lacrimosa.mp3

Pressetext hierzu:

Mozarts Requiem arrangiert für Bigband von Oliver Pospiech

Warum eine Bigband-Version des Mozart Requiems? Der Bonner Jazzposaunist und Arrangeur Oliver Pospiech hat sich immer wieder mit "älterer" Musik beschäftigt. Ein Werk, von dem er sowohl Alt- als auch Tenorposaunenpart am intensivsten kennen lernte, ist Mozarts Requiem in d-Moll. Wenn man das Posaunensolo im "Tuba Mirum" genau unter die Lupe nimmt, fallen dem Jazzkenner schnell signifikante Halbtonbewegungen auf, die zu einer jazzmäßigen Spielweise geradezu auffordern. Darüber hinaus gab es die Bekanntschaft mit einer modernen Version von Händels "Messias" eines US-Gospelensembles, "A Soulful Celebration", die den Puristen vielleicht die Nase rümpfen läßt, aber doch eine hochmusikalische Bearbeitung und Transformation in die "Neue Welt" ist. (Interessanterweise werden am 3.6.07 in der Kreuzkirche Bonn einige dieser Werke mit der Uni-Bigband aufgeführt werden. Hier schließt sich ein Kreis).

So entstand die Idee, ähnliches mit dem Requiem auszuprobieren und fand sich mit Walter Mik ein Auftraggeber, den ein solcher Versuch interessierte. Im Jazz ist es absolut üblich, ja sogar Prinzip dieser Musikform, Kompositionen anderer in individueller Weise zu interpretieren. So erklären sich unzählige Versionen von z.B. "Take The 'A'-Train" oder "All Of Me" über mehrere Jahrzehnte Jazzgeschichte, die sich teilweise qualitativ übertreffen. Auch von den "alten Meistern" wissen wir, daß sie gern sowohl über eigene als auch fremde Kompositionen improvisiert oder Variationen geschrieben haben. Jaques Loussier hat mit viel Erfolg das Bach’sche Werk auf seine Weise interpretiert.

Es entstand eine Version des Requiems ohne Text und Gesang, ausschließlich mit dem seit über 80 Jahren verwendeten Instrumentarium der Jazzbigband: Saxophone, Trompeten, Posaunen, Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug, da der Arrangeur mit diesen Instrumenten über die sichersten Erfahrungen verfügt. Die Solopartien des Mozart’schen Werkes werden auf Trompete, Alt-, Tenorsaxophon und Posaune transponiert. Dabei wird versucht, Geist und Tempi des Originals zu erhalten. Geändert haben sich Harmonik und Phrasierung. Entstanden ist eine neuartige Interpretation des vielschichtigen Mozart’schen Requiems.


Das war:

Die Bigband der Uni Bonn spielte am 22. Mai 2009 beim 1. Bonner Bigband-Festival vor der WDR-Bigband auf der großen Bühne des Museumsplatzes.
Fotos (von Tim Eickmann)

Die Uni-Bigband hat im Februar 2008 eine überaus erfolgreiche Konzertreise in Bonns Partnerstadt Minsk (Weißrussland) absolviert. Fotolinks gibt es auf Anfrage.

Die Uni-Bigband stand dem Deutschen Musikrat zur Verfügung zur Durchführung eines Bigbandleiterworkshops, geleitet von Prof. Jiggs Whigham.
Hier ist ein Bericht des General-Anzeigers.

Mozarts Requiem - Doppelkonzert von Chor/Orchester und Bigband am 5.2.07 in der Uni Bonn
Kritik des General-Anzeigers
Kritik der Bonner Rundschau
Semesterkonzert am Dienstag, 28.6.05, 20.00 in der Aula der Uni Bonn
Hier ist die Kritik der Bonner Rundschau.

So. 10.4.05 Jazz-Zirkel-Konzert in der Harmonie Bonn-Endenich
Hier sind Fotos
Semesterkonzert am Dienstag, 16.11.04, 20.00 in der Aula der Uni Bonn
Hier ist die Kritik des General-Anzeigers.

So. 30.11.03 20.30 Harmonie Bonn-Endenich:
Konzert mit Prof. Jiggs Whigham
Hier ist die Kritik des General-Anzeigers.
Hier sind Fotos zum Konzert.

Hier ist der Kommentar des General-Anzeigers zum Konzert vom 29.5.03 in der "Station" im Godesberger Bahnhof (früher: Klangstation) im Rahmen der Bundesbegegnung "Jugend Jazzt", die dieses Jahr in Bonn stattfand.

Die Uni-Bigband gab ihr Semesterabschlußkonzert WS02/03 am 18.2.03 in der Aula der Universität.
Hier ist die Kritik im General-Anzeiger Bonn vom 19.2.03.


Die aktuelle Besetzung:

Saxophone:
Markus Land
N.N.
Hans-Christian Dörrscheidt
Fabian Leinen
Ferdi Goebel

Trompeten:
Herwig Barthes
Guido Kordel
Thomas Graf
Philipp Mull
Mathis Kampermann

Posaunen:
Gerhard Halene
Christoph Rieke
Michael Schmidt
Stefan Weitershagen

Klavier:
Tobias Röhser

Gitarre:
Felix Eichert
Bass:
Dirk Jacob

Schlagzeug:
Leif Battermann

Weitere Besetzungsdetails



Repertoireauszug:

Kissing Bug (Arrangeur: Bill Holman)
After You've Gone (Bill Holman)
Ya Gotta Try (Sammy Nestico)
Nose Cone (Al Cohn)
Sweet Georgia Brown (Manny Albam)
Back Bay Shuffle (Med Flory)
In A Mellowtone (Frank Foster)
Mambo Infierno (Machito)
Consternacion (Machito)
Jada (Bill Holman)
Stompin' At The Savoy (Bill Holman)
Black Nightgown (Johnny Mandel)
Have You Met Miss Jones (Oliver Pospiech)
On The Town (Bob Florence)
Basie Straight Ahead (Sammy Nestico)
You Go To My Head (Bill Holman)
Sheep Coat (Oliver Pospiech)
Don't Get Around Much Anymore (Bill Holman)
Tico-Tico (Bill Holman)
One Note Samba (Oliver Pospiech)
Carmelo's By The Freeway (Bob Florence)
The Maids Of Cadiz (Gil Evans)
Shiny Stockings (Frank Foster)
Doin' Basie's Thing (Sammy Nestico)
Norwegian Wood (Bill Holman)
Limehouse Blues (Oliver Pospiech)
Stella By Starlight (Holman)
Just Kidding (Bob Brookmeyer)
Cool (Bernstein)
Blues in Hoss' Flat (Frank Foster)
Bones for Basie (Alan Hare)
Willowcrest (Bob Florence)



Nach nur 10 Proben fand das erste Konzert der Uni-Bigband am 15. Juli 2002
in der Aula der Uni Bonn statt.

Fotos gibt es hier zu sehen.

Und hier ist die Kritik aus dem General-Anzeiger vom 17.7.2002 von Odilo Clausnitzer:









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